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Eines vorweg: „Die Notärzte“ sind keine, sie heißen nur so. Das, was sie produzieren, verschreibt kein Doktor, ist aber beste Medizin: Musik. Handgemachte satte Rockmusik, Oldies, 60er bis 90er Jahre. Musik, die unter die Haut geht. Sie ist auch gut fürs Herz, weil man sich zu den Knallern von Deep Purple, Stones, Jimi Hendrix oder Santana unwillkürlich so bewegt, wie es eben vor rund 40 Jahren usus war.

Wo „Die Notärzte“ operieren, stehen Led Zeppelin, Eric Clapton, Janis Joplin und andere Knaller des frühen Rock & Pop auf der Bühne. Aber auch die Beatles, Bee Gees, Manfred Mann, The Lords, Creedence Clearwater Revival, The Lovin' Spoonful, Roy Orbison, Herman's Hermits, Tina Turner oder so manches Überraschungsstück aus völlig anderen Genres stehen auf dem Programm.

Bei „Whole Lotta Love“ von Led Zeppelin, zu „Hey Joe“ von Jimi Hendrix oder „I Feel Good“ von James Brown vergisst Beate Jakumeit schon mal die Welt um sich herum, geht ganz im Rock, Blues und Soul auf. Wenn sie den Hit Mercedes Benz von Janis Joplin a capella singt, spricht Beate manchem aus dem Herzen.

Die Frontfrau fordert sich vor allem und immer wieder mit „Going Home“ (Ten Years After), „Radar Love“ (Golden Earring) und „Gimme Shelter“ von Grand Funk Railroad selbst heraus.

Die Notärzte halten auch elegisch anmutende Balladen bereit. Beispielsweise „Wonderful tonight“ (Eric Clapton), „Purple Rain“ (Prince) und „Samba Pa Ti“ (Santana). Bei „Some Times We Cry“ von Van Morrison wird jedem im Saal die Gänsehaut runterprickeln. Man darf auf alle Fälle auf den Schrei von Beate Jakumeit am Ende von James Browns „I Feel Good“ gespannt sein.

 

The Band

Beate Jakumeit - Gesang

Das wohl bekannteste, weil auffälligste Bandmitglied der Notärzte ist Beate Jakumeit.
Die Rockröhre mit der unverwechselbaren rauchigen Stimme und ihrem roten Lockenschopf begeisterte schon Tausende aller Altersstufen mit ihrem Gesang.

In Deutschland tourte sie ein halbes Jahr mit „Les Humphries“, damals seien noch Jürgen Drews und John Lawton mit dabei gewesen, erzählt sie. Als sie Anfang der 70er nach Amerika kam, lernte sie die Künstlerszene der Ostküste kennen, arbeitete auch nebenbei als Model. Auch in die Gospelszene fand sie sich schnell ein, erweiterte als „einzige Weiße“ ihre Gesangausbildung.

1974 dann die Begegnung, die ihre musikalische Laufbahn fortan prägen sollte: das persönliche Treffen mit Aerosmith. „Die grandiose Stimme von Steven Tyler hat mich weggeblasen. Da war Gospel nicht mehr so interessant für mich“, schwärmt die Speyererin. Mit der Band sang sie sich durch die Clubs.

Durch Heirat und Kinder unterbrach sie ihre Gesangskarriere. Als sie Anfang der 80er wieder nach Deutschland kam und ihren ehemaligen Klassenkameraden Udo Sailer wiedertraf, entstand die Idee von der Band. Beate Jakumeit: „Damit hat sich mir ein Herzenswunsch erfüllt!“

Arno Helmling - Gitarre

Manchmal eher zurückhaltend und im Hintergrund bleibend, aber deswegen noch lange nicht weniger talentiert ist der Gitarrist Arno Helmling. Von seinen Bandkollegen liebevoll der zweite „Jimi Hendrix“ genannt, weiß der Vollblutmusiker, wie er mit seinen Soli das Publikum zum Toben bringt.

Seine ersten Gigs hatte er mit 13. „Zu der Zeit habe ich noch eigene Lieder mit kritischen, politischen Texten gespielt. Nach dem Abitur lernte ich im Münchner Gitarreninstitut und ging danach in die Vereinigten Staaten auf das Guitar Institute of Technology (GIT)“, erzählt er.

Gespielt und gelernt hat er mit Größen wie Jennifer Batton, der Gitarristin von Michael Jackson, Robben Ford, sowie Paul Gilbert und Scott Henderson.

Udo Sailer - Keyboards

Der Mann, bei dem alle Musik-Stränge zusammenlaufen, ist Udo Sailer. Mit dem Akkordeon entdeckte er mit acht Jahren die Musik für sich. Mit diesem Instrument gewann er bei „Jugend musiziert“ und wurde Vierter bei der Weltmeisterschaft. In jungen Jahren hatte er Teppiche im Kaufhof Speyer verkauft, erzählt er. Danach lernte er Einzelhandelskaufmann, verlor die Musik aber nie aus den Augen.

Mit der Orgel kam er auch zur Rockmusik. In Bern studierte er Jazz, das Klavier kam hinzu. Letzteres kultivierte er auf Kreuzfahrten. „Ich bin fast auf der ganzen Welt rumgekommen“, sagt Sailer nicht ohne Stolz. Nach verschiedenen Touren in Deutschland gründete er vor zwei Jahren zusammen mit Beate Jakumeit die „Notärzte“.

Nach seinem Studium in Bern spielte er weltweit in allen erdenklichen Formationen. Viele Konzerte, CD- und TV-Produktionen mit bekannten Künstlern wechselten sich ab mit Kompositions- und Arrangementaufträgen von Film- und Werbemusik für Firmen und Fernsehanstalten.

Konzerte mit Charlie Mariano, Pony Poindexter, Al Porcino, Dieter Ilg, Wilson de Oliviera, Caterina Valente, Silvio Francesco, Dave King, Peter Lübke, Peter Weniger, Günter Lenz, Siggi Gerhard, Freddie Santiago, Kim Sanders, Herb Jösch, Achim (Zeppi) Degen, Janusz Stefanski, Maisha Grant, Robson Gospel Singers, Salsa Panamericana, Namaz u.v.m.

Shows und TV-Auftritte mit vielen bekannten Showgrössen wie z.B. Johnny Logan, Howard Carpendale, Jennifer Rush, Juliette, The Platters, Chris Andrews, Al Martino, Angelika Milster, Gillian Scalici, Joy Fleming, Tony Christie, Joan Orleans, Precious Wilson, Frank Elstner, Roberto Blanco, Ireen Sheer, Peter Kraus u.v.m.

Filmmusiken ("Himmlisches Wien", "Schmunzelclips" etc.), Arrangements, Kompositionen, Konzerte und CD-Produktionen für div. Fernsehanstalten, Firmen (Sony Music, MdW, Gama, Coca-Cola, Allianz, Hamburg-Mannheimer etc.) und Interpreten (Anna Mwale, Marlène Charell, Jörg Knör, Marie-Luise Marjan, Fred van Geez, Highlander, Tom Keller u.v.m.).

Kompositionen und Arrangemants für das Musical „Mahalia" von und mit Joan Orleans.
Musikalischer Leiter von Marlène Charell, Franco Ferrari und dem Orchester Günther Beer.

Dave King – Bass

Mit Bllly Cobham hat er genauso gespielt wie mit Dizzy Gillespie, Bobby McFerrin, Tina Turner, Phil Collins oder Chaka Khan. Auf über 350 Platten ist er zu hören, über 30 hat er produziert.

In den letzten Jahren hat er das Studio vermehrt mit der Bühne vertauscht auch eigene Projekte kommen langsam dazu. Seit 1987 ist Dave Klng mit der All Star Band „Unlted Jazz & Rock Ensemble” unterwegs, seit ’97 auch mit “Nassim” einer algerischen Jazz-Rai-Band um den amerikanischen Saxophonisten Charlie Mariano.

Dave King Ist musikalisch vorbelastet. Daß allerdings ein E-Bassist aus seinem Elternhaus hevorgeht, lag nicht unbedingt auf der Hand. Daves Vater, James King, war einer der führenden klassischen Heldentenöre, 1964 bis 1969 sang er die großen Opernrollen an den Bayreuther Festspielen. Dave verbrachte die Sommer mit seinem Vater in München und Bayreuth, wo er auch Dirigier Meisterkurse bei Karl und Pierre Boulez besuchte.

Daves erstes Instrument war die Gitarre, seine ersten Engagements hatte er auch als E-Gitarrist, obwohl er paralell klassischen Kontrabaß spielte. Anfang der 79er Jahre entschied er sich, in Deutschland zu bleiben und arbeitete in München als Kontrabassist und Gitarrist.

1974 festigte er seinen Namen als Studiobassist, als er auf der Hitsingle ‚Love To Love You, Baby‘ von Donna Summer mitsplelte.

In Klaus Doldingers Band „Passport“ lernte er dessen damaligen Schlagzeuger Udo Lindenberg kennen. Mit ihm war er lange Jahre als Bassist, Arrangeur und Produzent verbunden. Zusammen mit Lindenberg erhielt er Gold für die Produktion der LP ‚Odyssee‘, außerdem schrieb Dave die Musik zu Udos Filmen „Panische Zeiten” und „Super“.

Seit Februar 2006 ist er Professor für Bass-Gitarre und Ensembleleitung an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Mannheim.

Arno Pfunder - Drums

Mit 13 Jahren begann er seine musikalische Ausbildung mit privatem Unterricht in klassischem Schlagwerk und Drum Set.

Mit 21 studierte er für 2 Jahre an der „Swiss Jazz School Bern“. 1994 und 1996 Teilnahme am Pop-Kurs der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Hamburg. Hierbei genoss er Unterricht bei Billie Brooks, Udo Dahmen und Wolfgang Ekkhold. Er nahm teil an Workshops in Drums und Percussion unter anderem bei Jim Chapin, Dom Famularo, Marceo Doctor und Jose Cortijo.

2009 schließt er das Aufbaustudium “Das Schlagzeug im Unterricht” an der Bundesakademie für musikalische Jugendbildung in Trossingen mit sehr gutem Erfolg ab.

Konzerte und Aufnahmen unter anderem mit dem Jazzchor Freiburg, Kick the Habbit (Imanuel Brockhaus), The Loungecore Poets, Matt Smith Band, "The Contemporary Big Band Project", Helena Fix und am Theater Basel.

Im süddeutschen Raum als Drummer und Percussionist gefragter Musiker für Studiosessions, Galas und Livekonzerte in verschiedenen Stilistiken.